Archäologie, Deep-Scan, Trümmerfelder und Zusatzkarte

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master130686
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Re: Archäologie in BotE

Beitrag von master130686 » Mittwoch 12. November 2008, 13:26

Dieses Spiel kenne ich zwar nich (ich war eher von der Medieval 2: Total War- bzw. Imperial Glory-Variante ausgegangen), aber im Grundprinzip wird es schon so ein.

Das ganze (erstmal unabhängig von der Variante) sollte man noch differenzieren.
So wäre eine Invasion ohne Kriegserklärung natürlich fast das schlimmste. Das einzige was noch schlimmer wäre, wäre eine Invasion bei einem Vertragspartner (Abstufung nach Vertrag, die schlimmste beim Bündnispartner).
Ein Vertragsbruch alleine in auch sehr schlimm, ein Vertragsbruch durch eine Kriegserklärung wäre allerdings noch schlimmer.

So stark wie die Auswirkungen in deinem Spiel (und teilweise auch in Imperial Glory) sind, würde ich die allerdings nich ansetzen. Z.B. Ein Vertragsbruch sollte zwar Konsequenzen haben, aber durch wiederholtes brechen (zwar unabhängig vom Imperium, aber stärker wenn immer wieder beim gleichen Imperium) sollten diese Konsequenzen immer stärker werden. Natürlich kann man seinen Ruf durch anschließendes, dauerhaftes Einhalten von Verträgen auch wieder verbessern.
Kriegen die Rotharianer bei der "Pearl Harbor" Option Moralbonus oder Malus :twisted: ?
Ich würde das teilen. Je nach Rasse bekommt man (intern) in so einem Fall entweder einen Moralbonus oder -malus. Bei den anderen Imperien sollte dies immer einen Malus bringen, je nach Imperium (das überfallene Imperium natürlich ausgenommen) natürlich mehr oder weniger.
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Re: Archäologie in BotE

Beitrag von Malle » Mittwoch 12. November 2008, 13:32

klar muss man das aufteilen, es geht ja gerade darum, wie und unter welchen Bedingungen vll. ne ganz andere Aufteilung ;).

Warlords ist ziemlich alt aber ein Klassiker unter den Rundenstrategiespielen. Ich fands vor 10-15 Jahren eins der besten Hotseatspiele überhaupt. Hat superviel Spaß gemacht.

Vertragsbrüche gehen ja nur über Kriegserklärungen in BotE. Allerdings würde jetzt auch das ganze über eine indirekte Kriegserklärung, nämlich der Invasion (mit anschließend sofortiger Kriegserklärung seitens des Aggressors(!)), gehen.

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Re: Archäologie in BotE

Beitrag von master130686 » Mittwoch 12. November 2008, 13:40

Vertragsbrüche gehen ja nur über Kriegserklärungen in BotE.
Das is nich ganz richtig. Minor-Mitgliedschaften kann man auch "aufheben" - und das is ja auch ein Vertragsbruch.
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Re: Archäologie in BotE

Beitrag von Xenox » Mittwoch 12. November 2008, 22:21

Die Ideen hier sind auf jeden Fall schon mal klasse:

Ich fand Lords Idee ganz gut, um ein bisschen zusätzliche Abwechslung ins Spiel zu bringen, hab jedoch ein paar Fragen:

1. WIe soll mans so einen Countdown erklären? "Wir können die Anomalie erst in 10 Jahren erforschen, Sir. Sie ist noch nicht bereit für uns" :wink:
2. Sprechen wir jetzt von einem ganz zentralen Event, also einer einzigen Anomalie, oder sollten mehrer dieser Events gleichzeitig eingebaut werden?

Als "normales" Event find ich die Idee nämlich doch ein wenig zu heftig. Das passt eher schon als gute Alternative oder geht eher in die Richtung unseres Schwedenersatzes :wink: (Keine Ahnung wie die nach dem neuen Content heissen.) Während das eine ja eigentlich ein passives Phänomenen ist, ist das andere ein Agressor. Wenn man es dann noch hinbekommt, diese Anomalien an die Spielsituation anzupassen, ist schon wieder einiges für die Lategamespannung getan.

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Re: Archäologie in BotE

Beitrag von master130686 » Mittwoch 12. November 2008, 23:06

1. WIe soll mans so einen Countdown erklären? "Wir können die Anomalie erst in 10 Jahren erforschen, Sir. Sie ist noch nicht bereit für uns" :wink:
Das wäre eine weiterer Punkt.

Wie ich allerdings bereits sagte, gibt es Events bei denen dies Möglich ist. So eins könnte z.B. ein instabiler Mond oder Planet sein. Man könnte z.B. so eine Nachricht erhalten: "Untersuchungen im System X haben ergeben, dass der Planet X3 geologisch instabil ist. Schätzungen zufolge wird er in Y Jahren explodieren. Diese einmalige Gelegenheit sollten wir nutzen."

Ebenso könnte eine Supernova "vorzeitig erkannt" werden. Auch andere Sachen wie nicht-verhinderbare Kometen-/Asteroideneinschläge können vorausgesehen werden. Und da gibt es sicher noch andere Möglichkeiten.

Um bei der Anomalie zu bleiben, sie könnte eine Art Strahlung abgeben oder eine Art (elektromagnetisches) (Kraft-) Feld erzeugen. Beides könnte jetzt Scans unmöglich machen, aber in Y Jahren könnten diese Effekte verschwunden oder schwach genug sein.

An Events und Erklärungen sollte es nich hapern. Allerdings is dies nicht für jede Mission geeignet. Denn einen Planeten, ein Wurmloch oder einen "normalen" Nebel kann man sofort scannen und braucht nich Y Jahre zu warten.
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Re: Archäologie in BotE

Beitrag von Lord111 » Mittwoch 12. November 2008, 23:24

Hi,
Also von der Erklärung her, warum ein die ganze Galaxis betreffendes Event erst entstehen muss, aber man schon vorher darüber informiert wird, kann in einem Bot...E Spiel eigenltich nur durch eine Entität erklärt werden:

Catarer und Omega Allianz (nur als Beispiel) können ein Schiff/Gebäude bauen Namens: "Die Suche nach Q" (egal na welchem genau ;-) )

Ich dachte bei dem Konzept einfach nur daran, nicht einfach nur abbaubare Ressourcen in der Galaxis zu verteilen. In GalCivI gabs sowas zum Beispiel, was aber dem Spieler nicht so viel gebracht hat. Es sollte einfach nur die Statik des Universums ein bischen Verändern, in dem für den Spieler neue mögliche Ziele auftauchen und er/sie weitere Entscheidungen (und somit mehr Strategie) bekommt. Ich weiß auch nicht, ob das bei kleinen, üblichen Events ein gutes System wäre.

Der große Count Down (CDX) kann zum Beispiel durch Q gestartet werden:
"Wollen doch mal sehen, wie zivilisiert ihr noch seid, wenn X (der Reichtum/das Wissen/Ein Kriegsschiff etc.) der Q auf Euch wartet. Dieses X wird in 200 Runden im Sektor XY erscheinen. Wer als erster dort ist, bekommt das X. Danach sehen wir uns wieder *schnipp*"
Bezüglich Q denke ich da an die Sache mit Picards Herz, als Picard lacht, als ihm die Klinge ins Herz gerammt wird und Q sagt: "Na bitte, sie haben ja doch Humor." :mrgreen:

Also gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Die kleine, regelmäßige an den Grenzregionen.
2. Die große (Q), der einmal pro Spiel von einem Spieler gestartet werden kann.

Das müsste man natürlich ordentlich balancen, aber das is eh klar. Die Frage ist, ob es dem Spiel und den Spielern etwas bringt oder ob es ihnen etwas wegnimmt. Details und balancing kann man ja danach klären. Ich glaube schon, dass es das Spielgeschehen erweitert und dem Spieler neue Optionen verleiht. Und das macht ja ein gutes Spiel auch irgendwo aus.
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Re: Archäologie in BotE

Beitrag von master130686 » Donnerstag 13. November 2008, 03:09

So gesehen is das garnich sooo schlecht.

Soll der "Gewinn" dann an alle Rassen die zur richtigen Zeit in dem Sektor sind gehen bzw. auf alle aufgeteilt werden?
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Re: Archäologie in BotE

Beitrag von Orco » Donnerstag 13. November 2008, 06:06

sowas war doch schon als erweiterte zufalls ereignisse angedacht.
Das man eine nachricht erhält und damit eine art forschungs auftrag erhält.

Ich sehe das mit den startbedingungen genauso wie malle. Ein minor gibs sicher mehr boost dazu.
Andersrum muss man das auch so sehen ein quadrant mit einer anomalie hat keine planeten, also auch keine minors.
Die generierung der karte wird ja genauso wie jetzt sein nur zusätzlich noch so anomalien erhalten. So würde einer der keine planeten in seiner nähe hatt wenigstens etwas zum erforschen erhalten.

Zu verschiedene forschungsgebieten. Ich hatte eigentlich auch gemeint das es natürlich auch fp in einem speziellen gebiet geben kann. War nur ein generelle idee wie ich mir das ungefär vorstelle und wollte nicht wieder in zig details ausarten. (aber anscheinend muss man hier immer alles gaanz genau beschreiben mit allen möglichkeiten :lol: )
Natürlich könnte dann ein bestimmter nebel dann +fp nur in antriebstech geben. Oder andere einen bonus auf schilde. Wobei aber so nebel mit extra bonis schwer zu erforschen sein sollten und dann eher wie terraformieren funktionieren.
Von %boni auf gesamt forschung halte ich aber garnix das gäbe unter umständen einen viel zu starken boost. Eben dann wenn man einen minor frü vermitgliedert da muss man nicht auchnoch die eh schon erhöte forschung mit bonus %ten ins unermessliche steigern. Man sollte doch eher an einfachen fp festhalten, die es zu der forschung dazu gibt, und nicht die schon vorhandene forschung verstärken.

Die höhe der gewonnenen fp sollte schon so gewählt werden das man am anfang merklich schneller etwas erforscht. Vieleicht hilft die hürde nach dem 3. forschung zu überwinden. Aber nur wenn manauch mehrere forschungsschiffe abstellt. Ein mal so nebenbei forschen sollte auch nur ein wenig bonus geben.
Wie erwähnt stelle ich mir erforschbare phänomene als hilfe da um einen minor knappen start vieleicht kompensieren zu können. Ausserdem belebt es irgendwie diese einöde im all.


Ebenso sollten die forscher rassen auch mehr schiffe die möglichkeit haben in solchen nebeln zu forschen.

Jetzt kommt euch sicher der gedanke "Ah wiso die die haben doch schon soviel forschung!"
Ja wenn man auch forschungsgebäude baut. Aber so hat man zusätzlich den anreitz mal raumschiffe zu bauen und nicht zu warten bis man schnell was fettes erforscht hat.
Ich habe das bisher so gehandhabt nur mit den khayrin frü kriegsschiffe zu bauen und den konfed eher sogut wie garnix da ich ja sowieso kaum angreifen kann.
So würde sich vieleicht das frühe aufrüsten eher lohnen als stufe 3 labore zu bauen. Und man wäre bei begegnungen mit kriegerischen rassen etwas eher gerüstet. Mal von den vorrauschauenden spielern abgesehen :roll: .

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Re: Archäologie in BotE

Beitrag von Lord111 » Donnerstag 13. November 2008, 07:30

@ master
Ja, schon, aber es sollte halt nur eine "Partei" sein. D.h. dass sich zum Beispiel kein getarnter Scout mit "Avoid" reinschleicht und dadurch auch als Sieger gilt, sondern nur der/die Sieger. Es kommt dann auch auf den preis an, was für eine Art Preis. Man müsste sich das überlegen, was da in Frage kommt. Credits, Forschung, ein Schiff (so eine art mächtiges Schiff), ein Spezialgebäude, dass man bauen kann,freischalten der nächsten spezialforschung, alle eigenen planeten werden um einen Typ Richtung M bewegt, und und und. Je nachdem, was für ein Preis das also ist. Vielleicht gibts noch andere Preise, über die man nachdenken kann.
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Re: Archäologie in BotE

Beitrag von master130686 » Donnerstag 13. November 2008, 13:13

Lord111 hat geschrieben:@ master
Ja, schon, aber es sollte halt nur eine "Partei" sein. D.h. dass sich zum Beispiel kein getarnter Scout mit "Avoid" reinschleicht und dadurch auch als Sieger gilt, sondern nur der/die Sieger.
Genau darauf wollte ich hinaus. Aber was wenn z.B. 2 oder 3 "Parteien" verbündet sind und deshalb alle gleichzeitig in dem Sektor sind?

Die Arten des Preises finde ich sehr gut. Die Planetenklassen zu verschieben finde ich einerseits zwar gut, andererseits finde ich das auch garnich so gut. Denn mit der Verschiebung der Klassen würden sich auch die Ressourcen verschieben. Wenn also nicht mind. einer der Planeten zu einem M-Klasse-Plani wird, könnte das problematisch werden. Ähnliches gilt für Energie- und Nahrungsboni und Planiklassengebundene Spezialgebäude.


@Orco
aber anscheinend muss man hier immer alles gaanz genau beschreiben mit allen möglichkeiten
Nein, im Prinzip nich. Ich versuche dies allerdings meist, um meine Idee oder meinen Standpunkt so genau wie möglich zu vermitteln UND um mögliche Missverständnisse zu vermeiden - und damit mögliche Konzeptfehler schon möglichst frühzeitig entdeckt und korrigiert oder entfernt werden können.
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Re: Archäologie in BotE

Beitrag von Lord111 » Donnerstag 13. November 2008, 15:54

Das mit den Planetenklassen war nur so ne idee. Ich kenn das Spiel nicht so genau (gestern im Multiplayer mit Freund: ach, pfeif auf Duranium, ich mach halt alles nur aus Titan...*lvl4erreicht* was?! wie, benötige 2000 Duranium? ... f.ck!). Vielleicht könnte es aber ein max-pop plus geben (da ja auch Planeten vom Typ X verschiedene Max.Pops haben) Dabei könnte es also zu einem z.B. 10% Boost für Max.Pop für jedes vom Sieger kontrollierte System kommen. [Name z.B.: Q'sches Terraforming] Deswegen hab ich auch gemeint, man kann sich ja noch was einfallen lassen (andere Community members weil die das Spiel und dessen Möglichkeiten besser kennen)

@Allianz.
Ja, deswegen auch "Partei" und nicht Race :wink: Eine Partei sind alle Kräfte/Races, die miteinander alliiert sind. Wenn das Gebiet knapp umkämpft ist, wird man vermutlich ohnehin viele Scouts dabei haben und so jedes getarnte Schiff zum Kampf zwingen können. Falls das Gebiet fest in der Hand einer Race ist und das System NICHT von einer guten Sicherungsflotte (Scouts und schwere Einheiten) gesichert wird, wäre es vielleicht sogar interessant, dass man anderen Races die Chance lässt, in das Gebiet reinzurushen mit ein paar Scout (Reichweite 'lang') mit Speed 3 oder mehr. So kann man praktisch ein 'Husarenstück' abziehen (Husaren waren übrigens schnelle, leichte Reiter, die solche Aktionen [schnell durchs Feindlager reiten etc.] des öfteren gemacht haben, weswegen wir heute das Wort "Husarenstück" so als bezeichnung von 'bravado' oder Tollkühnheit benutzen)

P.S.: Findet ihr nicht auch die englische Art von Klein- und Großschreibung effektiver?

cheers
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Re: Archäologie in BotE

Beitrag von Sir Pustekuchen » Donnerstag 13. November 2008, 21:10

Nen Kumpel von mir hatte auch mal so eine Idee, dass man eine Art "kleine Aufträge" ins Spiel integrieren könnte. Dies könnte speziell zu Beginn etwas mehr Abwechslung bringen. Denn ich bin dort fast immer noch am Aufbauen, ein Spiel unterscheidet sich dadurch kaum vom anderen.

So einen kleinen Auftrag bekommt jede Rasse gleichzeitig. Der Auftraggeber könnte z.B. ein imaginäre Piratenverband sein, eine Handelsgruppe, Freibeuter oder auch ein Syndikat von verschiedenen Rassen. All diesen ist gemein, dass sie galaxieweit operieren und man nicht direkt mit ihnen in Kontakt treten kann. Solch ein kleiner Auftrag sehe dann z.B so aus: Der erste, der System XYZ kolonisiert, bekommt ABC (z.B. 10k Credits). Oder auch: Der erste welcher mit Rasse X eine Mitgliedschaft abschließt bekommt ZZZ. Oder: Der erste der einem anderen Imperium den Krieg erklärt bekommt ZZZ. Oder: Der erste der in System XYZ eine Sternbasis baut bekommt ZZZ. Oder: Der erste der Waffentechnik 3 erforscht bekommt ZZZ.

Wie man sieht läßt sich dadurch viel einbauen. So schwer sollte es dann auch nicht zu implementieren sein, wenn man sich zuvor auf z.B. 20 verschiedenen Ereignisse einigt. Ich denke dadurch bringt man viel Abwechslung und auch Spannung ins Spiel. Die Ereignisse müssten aber immer so gewählt werden, dass sie nicht in den nächsten 20 Runden erreicht werden könnten. Z.B. jemand hat schon Waffentechnik 3 und man braucht nur 4. Oder man hat schon eine Kooperation mit einer Minorrace und braucht nur ein Bündnis.

Wurde solch ein kleiner Auftrag erfüllt, so sollte jeder auch eine Meldung über den "Erfüller" erhalten, auch wenn er ihn noch nicht kennt. Z.B. Eine fremdes Imperium, welches sich "Die terranische Konföderation" nennt, hat...

Einfach wird soetwas zwar nicht sein zu implementieren, da man sehr viel beachten muss, aber so bekommt die Idee etwas mehr Struktur.

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Re: Archäologie in BotE

Beitrag von Xenox » Donnerstag 13. November 2008, 21:27

Gute Idee, erinnert mich ein bisschen an die Händleraufträge aus Anno. :wink:
Gerade in den ersten 100-200 Runden wären solche Aufträge echt abwechslungsreich. Spannend wäre auch wenn man bei machen Aufgaben nicht genau den Wert der Belohnung wissen würde, und dieser durch Zufall entschieden wird. Beispielsweise 100 Credits oder 10000 Credits. Bei Aufgaben wie "Erkläre einer anderen Rasse den Krieg" ist das schon ganzs schön heftig.
Geil wären auch, irgendein Syndikat, dass sich auf das Sabotieren von Gegnern spezialisert hat.
Diese könnten in Aktion treten wenn man mit einer anderen Rasse im Krieg ist und Aufträge verteilen a la "Kolonisiere das XY-System und wir sabotieren die Werftanlagen/Nahrungsproduktion des Heimatsystems der XY."
Natürlich kann man so etwas auch im Friedensfall einbauen, dann wäre allerdings wieder eine Rassenauswahl von Nöten.

Dann noch ein schicker Ereignisbildschrim mit dem Wappen irgendeines Ordens und einem explodierenden Gebäude und schon ist ein tolles Event fertig 8)

btw: @Lord: Ich finde die deutsche Groß/Kleinschreibung im Großen und Ganzen übersichtlicher als im Englischen. In manchen Fällen ist es zwar etwas komplizierter, aber wenn man sich an alle Regeln hält, entsteht so ein- meines Erachtens nach- schöneres Textbild.
btw: @lord: Ich finde die deutsche groß/kleinschreibung im großen und ganzen übersichtlicher als im englischen. In manchen fällen ist es zwar etwas komplizierter, aber wenn man sich an alle regeln hält, entsteht so ein- meines erachtens nach- schöneres textbild.
oder? :wink:

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Re: Archäologie in BotE

Beitrag von Lord111 » Donnerstag 13. November 2008, 21:31

Stimmt :D

Aber eben nur, wenn man sie gut kann. In der englischen ist fehlertoleranz aber besser für eine Weltsprache ;-)
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Re: Archäologie in BotE

Beitrag von Xenox » Donnerstag 13. November 2008, 21:36

Bringt doch auch keinen Spaß, wenn das jeder spricht.
Dann kann man nicht mal munter durch Spanien laufen und sich mal richtig über den Typen, der neben einem im Bus sitz, aufregen, solange man nur einen höfichen und ruhigen Ton anschlägt. :twisted:
Nicht das ich mir nichts Schöneres vorstellen könnte, als sich in Spanien über Leute im Bus aufzuregen... aber dass man die Möglichkeit hat, beruhigt doch ein wenig :mrgreen:

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